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Die 6 Kummerbuben.

Vor 50 Jahren kam Franz Schnyders Kummerbubenfilm in die Kinos und im Schweizer Fernsehen. – Die Website der damaligen Kinderstars zeigt Dokumente, Geschichten und Berichte ab 1967 bis heute. Inort, Bild und Ton.

Zum Film das Buch.

Ein interessanter und kommentierter Foto-Bildband mit ausgezeichneten Aufnahmen rund um die Dreharbeiten und Ereignisse bis heute.

Erscheint im Herbst 2019.
Ab ca. Mitte März: Vorschau auf dieser Website…

Das Making of.

Gefilmt vom damals 12-jährigen Fritzli.
Ein besonderes Zeitdokument: unterlegt mit Kommentaren und Anekdoten von Urs Hofmann (Mändu) und Beat Schenk (Fritzli).

Der Radiopreis.

Luzia Stettler lud nach vierzig Jahren die Kummerbuben zum Familientreffen ins Emmental und wanderte mit ihnen zu ihrem ehemaligen Elternhaus: dem «Fluehüsli» ob Rinderbach…

Das Wiedersehen.

Linda Geiser traf 2015 zu ihrem 80. Geburtstag alle ihre sechs älter gewordenen Kummerbuben.
Das SRF1 Radiointerview «Blickwechsel» vom 6. Oktober 2018 – Moderator Stefan Siegenthaler fragt nach bei Fritzli…

«Blickwechsel»

von SRF1 | Das Interview mit Fritzli

Während der Dreharbeiten zu den Kummerbuben im Sommer 1967 erhielt Beat Schenk, der den Fritzli spielte, auf Anregung des Set–Fotografen eine 8mm-Filmkamera. Er begann damit Aufnahmen zu machen, die den Blick «hinter die Kulissen» der Produktion erlauben. Heute würde man das als «Making of» bezeichnen. Dieser Schmalfilm ist erhalten geblieben. Er wurde erstmals 1968 im Anschluss an die Première des Kinofilms im Hotel Bellevue Bern den geladenen Bankettgästen inkl. dreier Bundesräte als Stummfilm vorgeführt…

2008: Vor 40 Jahren eroberten «Die 6 Kummerbuben» das Schweizer Publikum: Die Kinderstars erlangten nationale Berühmtheit und bekamen Berge von Fanpost. Was machen sie heute?

Keiner der jungen Schauspieler aus Bern und Burgdorf blieb im Showbusiness. Sie wurden später Mechaniker, Grafiker, Lehrer oder Bahnbeamte. – Wie denken sie heute an die Dreharbeiten zurück? Und welche Konsequenzen hatte die Filmpräsenz auf ihren weiteren Werdegang?

Luzia Stettler lud die Kummerbuben zum Familientreffen ins Emmental und wanderte mit ihnen zu ihrem ehemaligen Elternhaus: dem «Fluehüsli» ob Rinderbach.

Luzia Stettlers Sendung wurde 2009 mit dem Radiopreis ausgezeichnet.

Preisträgerin Luzia Stettler mit den Kummerbuben Päuli, Mändu, Peterli, Hänsu und Fritzli (vlnr)

Familientreffen nach 40 Jahren

von Luzia Stettler | Radiosendung von 2009

Text: Daniel Röthlisberger | Fotos: Niklaus Spörri